Interdisziplinäre Kinderintensivstation

Intensivste Bemühungen um das Überleben der Kinder.

Das Zusammenwirken von Kinderintensivmedizin und Frühneurorehabilitation ist unerlässlich, damit Kinder, die beispielsweise bei einem Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt wurden, wieder zurück in ein normales, gesundes Leben finden. An der Kinderintensivstation des St.-Johann-Spitals arbeiten hervorragend ausgebildete und erfahrene Fachärzt/-innen aus den Bereichen der Pädiatrie, der Kinderanästhesie und der Kinderchirurgie sowie ausgewählte Schwestern und Pfleger mit Kinder- und Intensivdiplom. Hier werden Neugeborene, Kinder und Jugendliche beispielsweise nach einem Trauma, einem Ertrinkungs- oder Verbrennungsunfall, mit infektologischen Erkrankungen wie Meningitis, Sepsis oder Nierenversagen medizinisch versorgt. Dank 24-Stunden-Dienst gibt es keine Lücken in dieser Versorgung. Durch die Kooperation zwischen Kinderintensivstation und reKiZ kann sehr früh mit der effizienten Rehabilitation der verletzten oder erkrankten kleinen Patienten begonnen werden, was die Aussichten auf einen Heilungserfolg verbessert.

Übrigens ist das Kinderzentrum mit dem Certkom-Zertifikat ausgezeichnet. Die medizinische und pflegerische Schmerztherapie ist also auch im reKiZ ein elementarer Bestandteil der Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Lesen Sie hier » mehr dazu.

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